UBI Graz setzt sich im Steirerderby gegen die Scorpions durch

Derbies sind immer spannend und Anlass für vielerlei Spekulationen. Die Scorpions kommen mit gestärktem Selbstbewusst nach ihrem klaren Sieg gegen die Panthers mit 12 Spielerinnen in die Halle. Zahlreiche Fans sind mitgekommen um ihr Team zu unterstützen. Nach dem gewonnenen Aufwurf können die Scorpions auch gleich die ersten Zähler aufs Scoreboard bringen. Die nächsten 5 Minuten gehören allerdings den Spielerinnen von UBI die durch effektives Passspiel zu freien Würfen kommen und aus der Halbdistanz und unter dem Korb gut verwerten. Gratkorn gibt aber nicht nach, kommt zurück kann ausgleichen und UBI erst am Ende des ersten Viertels einen 5 Punkte Vorsprung herausspielen.

 

Das zweite Viertel gehört UBI. Während wir in der Defense in den ersten Minuten unseren Korb sauber halten, pushen wir den Ball nach vorne, finden die freien Spielerinnen und können sowohl aus Fastbraeks, als auch aus der Set-Offense Punkte sammeln. So steht es zur Halbzeit 44:28.

 

Die Scorpions überraschen nach der Pause. Sie erhöhen den Druck in der Defense, behindern den Einwurf, setzen den Ball schon in der fremden Hälfte unter Druck und spielen ihre Stärke aus: Von der Dreierlinie treffen sie fast nach Belieben. Selbst unter Druck fallen die Würfe, während sich UBI schwer tut die freien Layups im Korb unter zu bringen. Erst im letzten Viertel kann sich UBI wieder einen 18 Punkte Vorsprung erarbeiten, bevor die Scorpions noch einmal zurück kommen, aber nicht mehr den Atem haben das Spiel wirklich zu drehen.

 

Ein spannendes Derby mit tollem Basketball auf beiden Seiten. Weiter so!

 

A S W B L   2017/18

16.12.2017  Unionhalle B

UBI Graz  :  ATUS Gratkorn Scorpions

73:64   (44:28)

Werferinnen UBI:    Camilla Neumann 19, Annika Neumann 15, Camilla Valerio 10, Cierra White 7, Laura Bischof 7, Nura Mahalbasic 6, Anna Fellner 6, Celine Dobnikar 2, Nina Gutsche 1
Werferinnen Gäste:     Alexandra Riecka 20, Pavla Bertovic 16, Simone Sill 10, Anja Knoflach 9, Magdalena Perl 6, Alexandra Pribulova 3